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Ihr Suchbegriff: Rheumatologische_Erkrankungen



Was sind Kollagenosen?

Als Kollagenosen bezeichnet man in der Medizin entzündliche rheumatologische Erkrankungen, bei denen der Befall des Bindegewebes das auffälligste Kennzeichen ist. Zur Gruppe der Kollagenosen im engeren Sinne gehören das Sjögren-Syndrom, die systemische Sklerodermie, die Poly-/Dermatomyositis, die Mischkollagenose, der systemische Lupus erythematodes und das Antiphospholipid-Syndrom. Die Ausprägungen und Verläufe der Krankheiten sind unterschiedlich, teilweise treten auch Mischformen auf. Im Blut lassen sich häufig antinukleäre Antikörper nachweisen (Leitbefunde: ANA und ENA, extrahierbare

Krankengymnastik und Ergotherapie bei Rheuma

Veränderungen Steigerung der Muskelkraft zur Gelenkstabilisierung. Die Ergotherapie hat bei der Behandlung fortgeschrittener rheumatologischer Erkrankungen einen zentralen Stellenwert. Hierzu zählen

Interstitielle Zystitis

gegen Bakterien, äußere Schadstoffe und neurologische, hormonelle, gefäßbedingte Störungen sowie allergische oder rheumatologische Erkrankungen vermutet. In jedem Fall aber ist die interstitielle Zystitis