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Was sind Essstörungen?

Essstörungen: Psychisch bedingte, suchtartige Störung des Essverhaltens. Die Nahrungsaufnahme richtet sich nicht mehr nach körperlichen Bedürfnissen wie Hunger und Sättigung, sondern inneren Zwängen, die der oder die Betroffene oft rationalisiert und rechtfertigt.

Die häufigsten Essstörungen sind Magersucht, Bulimie und das Binge Eating. Häufig kommt es zu Mischformen, z. B. Magersucht in Kombination mit Bulimie (Bulimarexie).

Nicht zu den Essstörungen zählen die Adipositas sowie alle Formen der Über- oder Unterernährung, die Folge anderer Erkrankungen sind, z. B. eine Depression oder ein Tumorleiden.


Von: Dr. med. Arne Schäffler | zuletzt geändert am 31.03.2016 um 12:11


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