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Medizin von A bis Z: R

Rachentumoren

Gut- und bösartige Geschwülste des Nasenrachens, Mundrachens und des Kehlkopfes (Kehlkopfkrebs). Von den gutartigen Geschwülsten im Nasenrachenraum ist das Nasenrachenfibrom das häufigste. Bösartige Tumoren sind meist Plattenepithelkarzinome oder Lymphome. Anzeichen eines Nasentumors sind Schwerhörigkeit, Flüssigkeitsansammlung im Mittelohr, Nasenbluten und eine Beeinträchtigung der Nasenatmung. Bösartige Tumore im Mundrachenraum hingegen bringen kaum Beschwerden mit sich, oft werden sie nur zufällig beim Zahnarzt entdeckt. Erst spät führen Sie zu Bewegungsstörungen im Kiefergelenk und Schluckstörungen. Sie gehören in der Mehrzahl zu den Plattenepithelkarzinomen und sind zumeist auf erhöhten Nikotin- und Alkoholkonsum zurückzuführen. Der Arzt entfernt den Tumor in der Regel mitsamt den Halslymphknoten, da diese oft von Metastasen befallen sind. Ergänzend kann bei operativ schwer zugängigen Tumoren auch eine Strahlen- oder Chemotherapie erfolgen.



Diese Seite wurde zuletzt geändert am 15.03.2013 um 12:22

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