Gesund leben | Vorsorge
Eltern und Kind
Gesundheit und Politik
Krankheiten | Therapie
Premium Gesundheitsinfos
Archiv
« |
Februar - 2012 | » |
||||
| S | M | D | M | D | F | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
01 | 02 | 03 | 04 | |||
| 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 |
| 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 |
| 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 |
| 26 | 27 | 28 | 29 | |||
Diagnosefinder
Deutschland ist zu laut
Jeder Vierte leidet an Lärmbelästigung
Vorbeirauschende Züge, vielspurige Straßen, Flughäfen – Lärm ist eine ernst zu nehmende Gesundheitsbeeinträchtigung und viele Deutsche sind betroffen. Wie das Statistische Bundesamt Destatis mitteilt, gaben 26,3 Prozent der Deutschen im Jahr 2008 an, sich durch Lärmbelästigung in der Nachbarschaft oder Verkehrslärm gestört zu fühlen.
Deutschland über EU-Durchschnitt
Wer regelmäßig einem zu hohen Lärmpegel ausgesetzt ist, trägt gesundheitliche Schäden davon. Es droht Bluthochdruck, der wiederum Schlaganfälle und Herzinfarkte begünstigt. Vor allem wenn der Lärm den Schlaf stört, macht das dem Körper zu schaffen (apotheken.de berichtete). In Deutschland gibt jeder Vierte, also 25 Prozent, an, unter Lärmbelästigung zu leiden. In der Europäischen Union lag die Quote laut Destatis insgesamt mit durchschnittlich 21,9 Prozent etwas niedriger. Das zeigen die Ergebnisse einer Erhebung zu Einkommen und Lebensqualität in Europa.
Auch Kriminalität beeinträchtigt Lebensqualtität
Etwa jeder Achte, also 12,5 Prozent, fühlte sich in Deutschland laut dieser Statistik 2008 im eigenen Wohnumfeld zudem durch Kriminalität, Gewalt oder Vandalismus in seiner Lebensqualität beeinträchtigt. Im EU-Durchschnitt klagten sogar 14,8 Prozent aller Bürger über solche Probleme. Besonders hoch waren diese Werte in Lettland mit 28,7 Prozent, gefolgt vom Vereinigten Königreich mit 24,8 Prozent und Bulgarien mit 24,7 Prozent.




zurück