Notdienstapotheken
Serviceapotheken
Apotheken
Ärztliche Bereitschaft
Giftnotruf

Gesund leben | Vorsorge

Eltern und Kind

Gesundheit und Politik

Krankheiten | Therapie

Premium Gesundheitsinfos

Archiv

«
Februar - 2012
»
SMDMDFS
 
01
02
03
04
05
06
07
08
09
11
12131415161718
19202122232425
26272829 

Diagnosefinder

diagnosefinder
Medizinlexikon
A B C D E F G H I J K L M
N O P Q R S T U V W X Y Z
Twitter
 
Redaktion apotheken.de » Gesundheit und Politik » Gesundheitspolitik

Schweinegrippe-Impfstoffe zugelassen


EU gibt grünes Licht für zwei Impfstoffe


Die Massenimpfung gegen die Schweinegrippe in Europa kann losgehen. Die Brüsseler EU-Kommission hat die beiden zur Verfügung stehenden Impfstoffe genehmigt. Ab sofort können die Apotheken Focetria® und Pandemrix® europaweit verkaufen. Spätestens ab Donnerstag stehen sie zur Verfügung.
Bislang war Pandemrix® nur als Musterimpfstoff zugelassen (apotheken.de berichtete).

Grünes Licht für Impfung


Am Dienstag ist die Entscheidung in Brüssel gefallen und der Weg ist frei für die beiden Schweinegrippe-Impfstoffe. Neben den 27 EU-Mitgliedsstaaten gilt dies auch für Island, Norwegen und Liechtenstein. Die EU-Kommission richtet sich mit ihrer schnellen Entscheidung nach der Empfehlung der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMEA), die diese am 25. September ausgesprochen hat. Die Kommission weist darauf hin, dass damit die Impfung noch rechtzeitig zur Grippesaison starten könne. „Ich bin sehr zufrieden, dass die Kommission ihre Entscheidung in der kürzest möglichen Zeit gefällt hat“, sagte Günter Verheugen, Vizepräsident der EU-Behörde, laut einem Bericht in der Süddeutschen Zeitung.

Impfsituation in Deutschland


In Deutschland will das Gesundheitsministerium ab Mitte Oktober mit der Impfung beginnen. Schon länger bestehende Pläne sehen vor, zunächst die Risikogruppen zu impfen: Beschäftigte im Gesundheitswesen, Schwangere, ältere Menschen, Patienten mit Vorerkrankungen und Polizisten sowie Feuerwehrleute (apotheken.de berichtete).

Im weiteren Verlauf soll aber jeder Deutsche, der eine Impfung wünscht, auch eine bekommen. Bislang haben die Bundesländer 50 Millionen Impfdosen bestellt und werden weitere nachbestellen.


30.09.2009 | Von: Stefanie Grutsch