Notdienstapotheken
Serviceapotheken
Apotheken
Ärztliche Bereitschaft
Giftnotruf

Gesund leben | Vorsorge

Eltern und Kind

Gesundheit und Politik

Krankheiten | Therapie

Premium Gesundheitsinfos

Archiv

«
Mai - 2012
»
SMDMDFS
 01
02
03
04
05
06
07
08
09
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
2728
29
30
31
 

Diagnosefinder

diagnosefinder
Medizinlexikon
A B C D E F G H I J K L M
N O P Q R S T U V W X Y Z
Twitter
 
Redaktion apotheken.de » News des Tages

Tipps für den Arzneimittelkauf


Beratung vom Apotheker hilft beim Sparen


Patienten und Apothekenkunden können ihre Ausgaben reduzieren, ohne auf ihre notwendigen Arzneimittel verzichten zu müssen. Die Beratung des Apothekers hilft beim Sparen.

Verbrauchertipps für den Einkauf in der Apotheke

Drei Viertel der Apothekenkunden kaufen rezeptfreie Medikamenten zur Selbstmedikation, die sie  aus der Werbung kennen, oder die ihnen von Freunden empfohlen wurden. Das hat eine aktuelle Untersuchung der Deutschen Apothekerverbände ergeben. Möglicherweise gibt es jedoch individuell besser geeignete Arzneimittel oder preisgünstigere Nachahmer-Präparate.

  • Tipp: Fragen Sie Ihren Apotheker nach einem geeigneten, kostengünstigen Produkt.

Sparen können Patienten auch noch nach dem Kauf. Das funktioniert bei "Grünen Rezepten". Darauf verschreibt der Arzt Medikamente, die er für sinnvoll hält, die die Krankenkasse aber nicht bezahlt. Solche Arzneimittel können Patienten bei der Einkommenssteuererklärung geltend machen.

  • Tipp: Lassen Sie das Rezept in der Apotheke entsprechend bedrucken.

Auch bei rezeptpflichtigen Medikamenten können Kunden sparen. Bei einigen Rabatt- oder Festbetrags-Arzneimitteln gibt es wirkungsgleiche Präparate, die von der Zuzahlung ganz oder teilweise befreit sind.

  • Tipp: Fragen Sie Ihren Apotheker nach günstigen Alternativprodukten mit gleichem Wirkstoff.

Wer häufiger Medikamente verordnet bekommt, kann sich bei der Krankenkasse für das laufende Kalenderjahr eventuell von der Zuzahlung befreien lassen. Hat sich ein Patient in einer Stammapotheke eingeschrieben, ist der Nachweis leicht erbracht. Zudem können Wechselwirkungen zwischen verschiedenen individuell eingenommen Medikamenten schnell erkannt werden.

  • Tipp: Lassen Sie sich dazu die geleisteten Zuzahlungen in Ihrer Stammapotheke als Liste ausdrucken. 

16.10.2009 | Von: Susanne Kemmer